Auch Spielen will gelernt sein!

Mit Ihrem Kind zu spielen bedeutet mehr als nur eine wunderbare Bindung zwischen Ihnen herzustellen. 
Es fördert auch lebenslange Fähigkeiten wie Vorstellungskraft, Ausdrucksfähigkeit und Kommunikation, Problemlösung, Individualität, Sozialverhalten und Selbstbewusstsein. Entdecken Sie, was Sie tun können und welche Spielzeuge Sie auswählen sollten um Ihren kleinen Schützling gut auf die Zukunft vorzubereiten.

Babies - spielend fördern!

Die ersten 12 Monate im Leben Ihres Babys sind wohl die Erstaunlichsten, was die körperliche Entwicklung angeht. Jedoch entfalten sich unterschwellig auch andere Fähigkeiten. Beginnend mit den ersten Sinneserfahrungen, reagiert Ihr Baby auf Sie und seine Umwelt, indem es Verbindungen herstellt, die die Leistungsfähigkeit des Gehirns aufbauen. Je aufgeweckter Ihr kleiner Wonneproppen ist, desto wichtiger wird die Interaktion mit Menschen und Spielzeugen für seine Stimulation. Nachfolgend finden Sie Spielideen, die die beginnenden weniger greifbaren Fähigkeiten Ihres Babys fördern - Fantasie, Ausdrucksfähigkeit, Problemlösung und Individualität.   weiter.....

Kleinkinder - Vorschulalter

Spielen hilft Ihrem Vorschulkind sich auch auf das Schulleben vorzubereiten! Es muss lernen soziale Kompetenz zu entwickeln, d.h. die Regeln des gemeinsamen Spiels zu erlernen, Freundschaften zu bilden und Probleme selbst zu lösen. Kurz um
 - das Leben außer Haus-
Indem Sie Ihrem Kind ein spannendes Umfeld zum Spielen bieten, helfen Sie die tieferliegenden Fähigkeiten zu fördern - Fantasie, Kommunikation und Sozialverhalten,  Problemlösung und Selbstbewusstsein. Finden Sie hier wertvolle Tipps und Anregungen um Ihrem Kind einen guten Start ins Schulleben zu ermöglichen.  weiter......

Computer - ab wie viel Jahren ist es sinnvoll?

Mit zwei, drei Jahren entwickeln manche Kinder oft schon ein reges Interesse für den Computer. Nicht selten sind es Kinder, deren Eltern zu Hause am Computer arbeiten, dann spricht auch nichts dagegen, sie oder ihn mal auf den Schoß zu nehmen und ihm/ihr die Maus in die Hand nehmen zu lassen. Es gibt daher auch bereits Software für Kinder ab 2 Jahren. Dort werden Geschichten erzählt, die die Merkfähigkeit und die Konzentration fördern. Gleichzeitig 
lernt das Kind motorische Geschicklichkeit im Umgang mit der Maus. Ob Sie Ihr Kind schon an den Bildschirm lassen, hängt davon ab, ob es große Neugier zeigt. Interessiert es sich für den Computer, spricht nichts dagegen, den Nachwuchs mal an die Tastatur zu lassen. Wir haben für Sie einige Computerspiele 
Kleinkinder herausgesucht um Ihnen die Auswahl ein wenig zu erleichtern.  weiter.....

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